INNERE SICHERHEIT

Er beginnt schleichend. Beinah unmerklich, etwa mit der langsamen Verwahrlosung des öffentlichen Raums. Oft bedarf es dann nur eines lauen Lüftchens, um einen Orkan zu entfesseln. Zwar erscheint ein Bürgerkrieg in Deutschland gegenwärtig als unwahrscheinlich, dennoch werden Begriffe wie »bürgerkriegsähnliche Zustände« oder »molekularer Bürgerkrieg« zunehmend diskutiert. Dabei handelt es sich nicht um offene militärische Konflikte, sondern um eine schleichende Erosion gesellschaftlicher Ordnung. Die inzwischen häufig erwähnten »bürgerkriegsähnlichen Zustände« (etwa an Silvester in Deutschland oder generell in den französischen Banlieues) beziehen sich auf extreme Spannungen, Gewalt und Polarisierung innerhalb der Gesellschaft, die punktuell eskalieren können, etwa bei politischen Protesten, Unruhen oder durch radikale Gruppierungen. Der Begriff »molekularer Bürgerkrieg« beschreibt subtile, verteilte Konflikte auf Mikroebene, die durch Alltagsgewalt, gesellschaftliche Fragmentierung und ideologische Grabenkämpfe geprägt sind. Solche Szenarien erfordern präventive Maßnahmen wie gesellschaftlichen Dialog, Rechtsstaatlichkeit und die Stärkung demokratischer Institutionen, um Eskalationen zu verhindern.

Bürgerkrieg
Messerkriminalität Deutschland

Das Projekt »Messerinzidenz« (Tracker für Delikte mit Messern) von Andreas Ziegler, Frankfurt, basiert auf einer umfassenden Sammlung aggregierter Polizeipressemitteilungen über die deutschlandweite Messerkriminalität (Straftaten mit Hieb- und Stichwaffen). Laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) 2023 gab es (2023) durchschnittlich 37,92 Messerdelikte pro Tag. Das sind jene Straftaten, die entweder bei der Polizei angezeigt wurden oder der Polizei durch eigene Ermittlungen bekannt geworden sind. Darüber hinaus gibt es einen unbekannten Bereich, der Dunkelfeld genannt wird. Im Vergleich zu den hier veröffentlichten Ereignissen wird die Dunkelziffer auf 71,21 Prozent geschätzt. Wenn davon ausgegangen werden muss, dass aus Gründen der nationalen Sicherheit Betroffene und Zeugen solcher Vorfälle oft zu Verschwiegenheitserklärungen genötigt werden, dürfte das Dunkelfeld in Wirklichkeit noch erheblich größer sein. Ziel von »Messerinzidenz« ist es, in Echtzeit ein transparentes Bild über das Ausmaß und die Verteilung dieser Delikte im gesamten Bundesgebiet zu bieten.

Einwanderung

Die Diskussion über Einwanderung nach Deutschland ist komplex und wird oft kontrovers geführt. Ein Teil davon betrifft illegale Einwanderung, die ohne die notwendigen rechtlichen Voraussetzungen erfolgt. Solche Migration stellt staatliche Strukturen vor Herausforderungen, insbesondere in den Bereichen Grenzschutz, Asylverfahren und Integration. Ein besonderer Aspekt stellt die muslimische Einwanderung dar, die häufig im Fokus steht. Sie umfasst legale Zuwanderung durch Arbeit, Studium oder Familienzusammenführung sowie die Aufnahme von vorgeblichen Flüchtlingen aus muslimisch geprägten Ländern. Dabei spielen kulturelle und religiöse Unterschiede eine Rolle, die enorme Herausforderungen für die Aufnahmegesellschaft mit sich bringen. Die öffentliche Debatte über diese Themen ist oft emotional und politisch geprägt. Sie erfordert eine differenzierte Betrachtung, die zwischen illegaler Migration und den vielfältigen Hintergründen legaler Einwanderer unterscheidet, um gerechte und nachhaltige Lösungen zu finden.

Islam (Islamisierung)

Islam heißt Unterwerfung! Die Islam-Unterwerfung herrschender westlicher Kreise ist das Ergebnis eines gemeingefährlichen (oft sogar vorsätzlichen) Missverständnisses. Der Islam ist keine Religion. Der Islam ist eine aggressiv-missionarische, klerikal-biopolitische Weltanschauung. Der Islam duldet keine andere Macht neben sich. »Der Islam herrscht; er wird nicht beherrscht«, ist das Credo seiner Anhänger. Mit einer säkular-aufgeklärten, rechtsstaatlichen und individualistisch geprägten Gesellschaft ist er unvereinbar. Zwei Beispiele: Zur Zeit des Ersten Weltkriegs betrug der christliche Bevölkerungsteil der Türkei (bzw. des Osmanischen Reiches) 20 Prozent, heute 0,2 Prozent! Bevor Israel am 21.12.1995 Bethlehem (im Rahmen des Oslo-II-Abkommens) an die Palästinensische Autonomiebehörde übergab, waren 60 Prozent der Einwohner Christen. Stand 2024 waren es noch 13 Prozent. Überall, wo der Islam Fuß fasst, verdrängen seine Anhänger, die Muslime, das Vorhandene und die Autochthonen mit Soft Power – und mit Feuer und Schwert, d.h. mit Gewalt.

Islam (allg.)

Muslim

Dschihad

Jihad Watch Deutschland (DE)

Kalifat

Salafismus

Scharia

Moscheen

Moscheenkarte: Die fortschreitende Islamisierung Deutschlands.
© Interaktive Karte: RiskCompass.

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