Kategorie: Krisenlage

Am Ende der Welt dem »Weltende« trotzen

In der westargentinischen Provinz Mendoza, eine Autostunde über Schotterwege vom nächsten Ort Eugenio Bustos entfernt, liegt die Ranch Wamani – geplanter Zufluchtsort für den Fall einer globalen Katastrophe: rund 32.000 Hektar, etwa die fünffache Fläche Manhattans, mit einem über 5.000 Meter hohen Gipfel, vier Quellen und mehr als 80 Kilometern interner Pisten. Der Name stammt …

Deutschland im Zangengriff simultaner Krisenherde

Die Gesamtlage zum heutigen Stichtag ist durch das gleichzeitige Auftreten mehrerer, sich gegenseitig verstärkender Spannungsfelder geprägt. Während in Deutschland die Aufarbeitung des Berliner Stromausfalls vom Januar in ein gesetzgeberisches Nachspiel mündet, ohne dass die zugrundeliegende Verwundbarkeit kritischer Infrastruktur beseitigt wäre, hat sich die Bedrohung durch organisierte linksextreme Gewalt nach dem AfD-Parteitag in Erfurt strukturell verfestigt. …

FBI warnt vor »Anti-Tech-Extremismus«

Die Maschinenstürmer des frühen 19. Jahrhunderts reagierten auf den Verlust ihrer Existenzgrundlage mit Gewalt gegen die Technik. Die Parallelen zur Gegenwart sind offensichtlich: Sabotage, digitale Angriffe, politische Radikalisierung könnten moderne Formen dieser Reaktion sein. Während die KI-Revolution voranschreitet, wächst nicht nur die Begeisterung für ihre Potenziale, sondern auch der Widerstand. In den USA schlagen Behörden …

Australischer Geheimdienst warnt: Vernetzte Autos sind (chinesische) Spione

Australiens Inlandsgeheimdienst ASIO (Australian Security Intelligence Organisation) hat eine ungewöhnlich deutliche Warnung ausgesprochen: Politiker und hochrangige Beamte sollen in modernen Fahrzeugen keine vertraulichen oder geheimhaltungsbedürftigen Gespräche führen. Auslöser der Debatte war die Aufnahme mehrerer in China produzierter Elektrofahrzeuge in das staatlich finanzierte Fahrzeugprogramm für Abgeordnete. Doch die eigentliche Botschaft der Sicherheitsbehörde reicht weit über chinesische …

Die neue Vorsicht der Superreichen: Warum Family Offices ihre Portfolios neu vermessen

Die Welt der Family Offices galt lange als Inbegriff strategischer Kontinuität. Anders als viele institutionelle Investoren oder Vermögensverwalter stehen Familienvermögen selten unter dem Druck kurzfristiger Performancevergleiche. Anlageentscheidungen werden häufig über Generationen hinweg gedacht. Gerade deshalb verdient die zentrale Erkenntnis des ›UBS Global Family Office Report 2026‹ besondere Aufmerksamkeit: Die vermögendsten Familien der Welt beginnen, ihre …

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