{"id":213280,"date":"2025-03-19T13:27:03","date_gmt":"2025-03-19T12:27:03","guid":{"rendered":"https:\/\/infodienst.info\/?p=213280"},"modified":"2025-07-24T18:36:58","modified_gmt":"2025-07-24T16:36:58","slug":"abwaerts-richtung-idiocracy","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/infodienst.info\/?p=213280","title":{"rendered":"Abw\u00e4rts \u2013 Richtung Idiocracy?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">In der US-amerikanischen Science-Fiction-Kom\u00f6die<\/span> \u203a<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=sP2tUW0HDHA\">Idiocracy<\/a>\u2039 <span style=\"color: #000000;\">wird eine geistig degenerierte Gesellschaft des Jahres 2505 persifliert, die kurz vor ihrem Ende steht. Als Hintergrund des Verfalls wird zu Beginn des Films die dysgenische These aufgestellt, dass im modernen Wohlfahrtsstaat Intelligenz und Bildung keine evolutionsbiologischen Selektionsvorteile br\u00e4chten. Wikipedia: \u00bb<em>Ein Erz\u00e4hler illustriert dies am Beispiel eines Akademiker-Ehepaars: Im Laufe von 15 Jahren finden sie immer wieder neue Gr\u00fcnde, weshalb Kinder nicht in ihre aktuelle Karriereplanung passen, bis schlie\u00dflich der Ehemann stirbt und sie beide kinderlos aus der Generationenfolge scheiden. Kontrastiert wird dieses Bild durch eine chaotische Unterschichtfamilie, die sich ungeplant und rasch vermehrt (demografisch-\u00f6konomisches Paradoxon). Die Zukunftsvision des Films zeigt daraus folgend ein Land, in dem kritisches Denken und Bildung nahezu ausgestorben sind<\/em>.\u00ab<\/span><\/p>\n<h5 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>Schon erste Anzeichen?<\/strong><\/span><\/h5>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Die britische Financial Times (FT) berichtete unter der Headline<\/span> <a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/a8016c64-63b7-458b-a371-e0e1c54a13fc\">Have humans passed peak brain power?<\/a> <span style=\"color: #000000;\">\u00fcber Studien, die auf einen allgemeinen Intelligenzverfall hindeuten. Demnach h\u00e4tten Menschen aller Altersgruppen Konzentrationsschwierigkeiten und verl\u00f6ren ihre F\u00e4higkeiten zum logischen Denken, zur Probleml\u00f6sung und zur Informationsverarbeitung \u2013 alles Aspekte, mit denen die schwer fassbare Gr\u00f6\u00dfe \u00bbIntelligenz\u00ab gemessen wird.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Die Ergebnisse stammen nach FT-Angaben aus Benchmarking-Tests, die die kognitiven F\u00e4higkeiten von Teenagern und jungen Erwachsenen messen. Von der<\/span> <a href=\"https:\/\/monitoringthefuture.org\">Monitoring the Future<\/a><span style=\"color: #000000;\">-Studie der University of Michigan, die Konzentrationsschwierigkeiten 18-j\u00e4hriger Amerikaner dokumentiert, bis hin zum \u203aProgramme for International Student Assessment\u2039 (<span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"https:\/\/www.oecd.org\/en\/publications\/pisa-2022-results-volume-i_53f23881-en.html\">PISA<\/a><\/span>), das die Lernf\u00e4higkeit von 15-J\u00e4hrigen weltweit misst, deuten jahrelange Forschungsergebnisse darauf hin, dass junge Menschen mit einer reduzierten Aufmerksamkeitsspanne und einem nachlassenden kritischen Denkverm\u00f6gen zu k\u00e4mpfen haben.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Gr\u00fcnde k\u00f6nnten sein, dass der Gegenwartsmensch weder Zeit noch Geduld hat. In den sechziger und siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts konnten die popul\u00e4ren Rundfunksender noch \u00fcberlange Rockmusiktitel wie etwa das \u00fcber 23 Minuten lange \u203aDark Star\u2039 von Grateful Dead, \u203aEchoes\u2039 von Pink Floyd mit einer L\u00e4nge von ebenfalls \u00fcber 23 Minuten oder Led Zeppelins 26 Minuten, 53 Sekunden langes \u203aDazed and Confused\u2039 (aus: The Song Remains the Same) senden. Das endete im Laufe der 1980er und 1990er Jahre. Die Aufmerksamkeitsspanne der H\u00f6rer reiche nur noch f\u00fcr drei bis viermin\u00fctige Songs postulierten schon damals die Radiomacher und setzten diese Musikformate durch. Nachweislich verk\u00fcrzte sich etwa in Gro\u00dfbritannien die durchschnittliche Laufzeit eines Nummer-eins-Hits von vier Minuten und 16 Sekunden im Jahr 1998 auf drei Minuten und drei Sekunden im Jahr 2019. Inzwischen, so zeigen <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/kultur\/musik\/samsung-studie-zu-aufmerksamkeitsspanne--popsongs-muessen-kuerzer-werden-9545944.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studien<\/a>, ist die Aufmerksamkeitsspanne von jugendlichen Musikh\u00f6rern seit dem Jahr 2000 von zw\u00f6lf auf acht Sekunden gesunken. In diesen wenigen Sekunden entscheidet sich, ob ein Popsong zum Hit oder zum Flop wird. Geschuldet ist dieser Trend insbesondere der Logik der Musik-Streamingdienste. Der Trend geht eindeutig zu kurzen St\u00fccken, die weniger als drei Minuten dauern. Nur so k\u00f6nne man der schrumpfenden Aufmerksamkeitsspanne gerecht werden, hei\u00dft es.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Zwar ist es auch seit dem als COVID-19-Pandemie maskierten politischen Ausnahmezustand aufgrund der damit verbundenen Einschr\u00e4nkungen im Bildungssystem nachweislich zu einem starken R\u00fcckgang der kognitiven F\u00e4higkeiten gekommen, doch sind diese Trends bereits seit mindestens Mitte der 2010er Jahre zu beobachten. Dies l\u00e4sst darauf schlie\u00dfen, dass die Ursachen viel tiefer liegen und weit \u00fcber die Pandemie hinaus andauern.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Nat\u00fcrlich gibt es keine allgemeing\u00fcltige Antwort darauf, weshalb ein Gro\u00dfteil der Menschen mit kognitiven F\u00e4higkeiten zu k\u00e4mpfen hat. Ein wichtiger Indikator ist jedoch der starke R\u00fcckgang der Lesebereitschaft und die ver\u00e4nderte Beziehung der Welt hinsichtlich des Informations- und Medienkonsums. So stellte das US-amerikanische<\/span> <a href=\"https:\/\/www.arts.gov\/stories\/blog\/2024\/federal-data-reading-pleasure-all-signs-show-slump \">National Endowment for the Arts<\/a> <span style=\"color: #000000;\">im Jahr 2022 fest, dass nur 37,6 Prozent der US-Amerikaner im Vorjahr einen Roman oder eine Kurzgeschichte gelesen hatten \u2013 ein R\u00fcckgang gegen\u00fcber 41,5 Prozent im Jahr 2017 und 45,2 Prozent im Jahr 2012.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Die wohlt\u00e4tige britische Alphabetisierungs-Organisation <a href=\"https:\/\/literacytrust.org.uk\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">National Literacy Trust<\/a>\u00a0f\u00fchrt seit 2005 j\u00e4hrlich eine Umfrage (Annual Literacy Survey) zur Lese- und Schreibkompetenz von Kindern und Jugendliche im Alter von f\u00fcnf bis 18 Jahren durch. Die im Fr\u00fchjahr 2025 durchgef\u00fchrte <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/books\/2025\/jun\/11\/children-reading-enjoyment-falls-national-literacy-trust\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie<\/a>, f\u00fcr die 114.970 Minderj\u00e4hrige befragt wurden, zeigte einen drastischen Verfall der Lesefreude von Kindern und Jugendlichen (in Gro\u00dfbritannien) auf den niedrigsten Stand seit zwei Jahrzehnten. Am deutlichsten ausgepr\u00e4gt war der R\u00fcckgang der Lesegewohnheit bei Jungen im Alter von elf bis 16 Jahren. Im Gegensatz dazu blieb die Lesefreude der M\u00e4dchen stabil oder verbesserte sich leicht. 39,1 Prozent der M\u00e4dchen im Alter von acht bis 18 Jahren gaben an, in ihrer Freizeit gerne zu lesen, verglichen mit 25,7 Prozent der Jungen. Nur jeder Dritte (32,7 %) der Acht- bis Achtzehnj\u00e4hrigen gab in diesem Jahr an, \u00bb<em>sehr<\/em>\u00ab oder \u00bb<em>ziemlich<\/em>\u00ab gerne zu lesen. Seit Beginn der Umfrage ist die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die in ihrer Freizeit gerne lesen, um 36 Prozent gesunken. Gleichzeitig hat sich der Anteil der Acht- bis Achtzehnj\u00e4hrigen, die t\u00e4glich in ihrer Freizeit lesen, seitdem halbiert \u2013 von 38,1 auf 18,7 Prozent. Dieser Trend, hie\u00df es seitens der Organisation, sei eine Herausforderung, gef\u00e4hrde er doch die Lebenschancen und die Zukunft der jungen Menschen. Der Einfluss des sozio\u00f6konomischen Hintergrunds auf das Lesen in der Freizeit ist laut Studie minimal (Lesen in der Freizeit wird gesch\u00e4tzt von 33 % der Angeh\u00f6rigen der h\u00f6heren sozialen Schichten und von 31 Prozent der unteren Schichten).<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Es w\u00e4re einfach, diesen Leseschwund darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass die Menschen zwar weniger B\u00fccher, daf\u00fcr aber mehr im Internet lesen. Doch laut den Ergebnissen der \u00bbOrganisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung\u00ab (OECD), demselben internationalen Konsortium, das auch die PISA-Studien durchf\u00fchrt, versagten (im Jahr 2023) 34 Prozent der erwachsenen US-Amerikaner auch in Sachen Rechenkompetenz komplett. Das bedeutet im Wesentlichen, dass ihnen jede F\u00e4higkeit im Umgang mit Zahlen fehlt. Ein Jahr zuvor lag dieser Anteil bei 29 Prozent.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Besorgniserregend sind die Entwicklungen auch hierzulande. Beispielsweise bestanden in Berlin nur 2,6 Prozent der Sch\u00fcler ohne Gymnasialempfehlung den<\/span> <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/neue-aufnahmeprufung-in-berlin-nur-26-prozent-bestehen-den-probeunterricht-furs-gymnasium-13314619.html\">Probeunterricht<\/a> <span style=\"color: #000000;\">(mit Pr\u00fcfung), der zum Wechsel aufs Gymnasium berechtigen soll. Das hei\u00dft: nur 51 der 1.937 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, die sich dem Test unterzogen, waren erfolgreich. Die Gymnasialempfehlung in Berlin setzt einen Notenschnitt von 2,2 in der Grundschule voraus. Und selbst im ehemaligen \u203aBildungs-L\u00e4ndle\u2039 Baden-W\u00fcrttemberg erreichten von den landesweit knapp 100.000 Viertkl\u00e4sslern der Grundschulen bei der<\/span> <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/kompetenztest-viertklaessler-baden-wuerttemberg-panne-grundschulempfehlung-li.3178273\">Mathematikpr\u00fcfung<\/a> <span style=\"color: #000000;\">Ende November 2024 nur sechs Prozent gymnasiales Leistungsniveau. 86 Prozent k\u00f6nnen lediglich auf Hauptschulniveau rechnen, acht Prozent erreichen Realschulstandard.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Neben dem inflation\u00e4ren Umgang mit digitalen Medien scheint sich bei den meisten Menschen auch das Verh\u00e4ltnis zu Informationen allgemein zu ver\u00e4ndern, wie der FT-Bericht anmerkt. Zwar gebe es durchaus M\u00f6glichkeiten, Technologie ohne Beeintr\u00e4chtigung der kognitiven F\u00e4higkeiten zu nutzen, doch zeigten Studien zugleich, dass die Zeit vor dem Bildschirm zur Verk\u00fcmmerung der sprachlichen F\u00e4higkeiten von Kindern f\u00fchrt und es Erwachsenen im College-Alter erschwert, sich zu konzentrieren und Informationen einzupr\u00e4gen bzw. zu erinnern.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Es gebe keinen Grund anzunehmen, dass der menschliche Intellekt insgesamt Schaden genommen habe, hei\u00dft es in der Ver\u00f6ffentlichung. Doch \u00bbsowohl potenziell als auch qualitativ\u00ab sei im Allgemeinen unsere Intelligenz definitiv auf dem R\u00fcckzug. \u00dcbrigens eine These, die der als \u00bbumstritten\u00ab geltende irische Psychologe Richard Lynn vehement vertrat. Sein Sakrileg: Da er soziale Ungleichheit u.a. auf Intelligenzunterschiede zwischen den Menschen zur\u00fcckf\u00fchrte, wurde der 2023 verstorbene Psychologieprofessor zum \u00bbroten Tuch\u00ab einer jeden Politik, die Ergebnisgleichheit zum Ziel hat. Lynn diagnostizierte und<\/span> <a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/Dysgenics-Richard-Lynn\/page\/n3\/mode\/2up\">prognostizierte<\/a> <span style=\"color: #000000;\">2008 das Absinken des weltweiten IQ in den Jahrzehnten 2000 bis 2050. Seinen Erkenntnissen zufolge vermindern sogenannte<\/span> <a href=\"https:\/\/www.researchgate.net\/publication\/222557600_The_decline_of_the_world's_IQ \">dysgenische Prozesse<\/a> <span style=\"color: #000000;\">die Intelligenz westlicher Nationen. Konkret sah er eine negative Korrelation zwischen Intelligenz und Kinderzahl, auch dysgenische Fertilit\u00e4t genannt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Richard Lynn fasste seine Forschungsergebnisse wie folgt zusammen: \u00bb<\/span><em><span style=\"color: #000000;\">Wir zeigen, dass es in der Weltbev\u00f6lkerung eine dysgenische Fertilit\u00e4t gibt, die durch eine Korrelation von -0,73 zwischen IQ und Fertilit\u00e4t \u00fcber alle Nationen hinweg quantifiziert wird. Sch\u00e4tzungsweise hat dies zu einem R\u00fcckgang des genotypischen IQ der Welt um 0,86 IQ-Punkte im Zeitraum 1950-2000 gef\u00fchrt. F\u00fcr die Jahre 2000-2050 wird ein weiterer R\u00fcckgang des genotypischen IQ der Welt um 1,28 IQ-Punkte prognostiziert. Im Zeitraum 1950-2000 wurde dieser R\u00fcckgang durch einen Anstieg der ph\u00e4notypischen Intelligenz, den sogenannten<\/span> <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Flynn_effect\">Flynn-Effekt<\/a>, <span style=\"color: #000000;\">kompensiert. J\u00fcngste Studien in vier wirtschaftlich entwickelten L\u00e4ndern ergaben jedoch, dass dieser R\u00fcckgang inzwischen aufgeh\u00f6rt hat oder sich umgekehrt hat. Es ist wahrscheinlich, dass sich dieser \u00bbnegative Flynn-Effekt\u00ab auf wirtschaftlich aufstrebende L\u00e4nder ausweitet und weltweit eine Phase sinkender genotypischer und ph\u00e4notypischer Intelligenz einleitet. M\u00f6glicherweise entwickelt sich eine \u203aneue [transhumanistische] Eugenik\u2039 der Biotechnologie, um der dysgenischen Fortpflanzung entgegenzuwirken<\/span><\/em><span style=\"color: #000000;\">.\u00ab<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 8pt; color: #000000;\"><small>\u00a9 \u203aInfodienst fut\u016brum\u2039. Alle Rechte vorbehalten, all rights reserved. Nachdruck und Weitergabe an Dritte untersagt.<\/small><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der US-amerikanischen Science-Fiction-Kom\u00f6die \u203aIdiocracy\u2039 wird eine geistig degenerierte Gesellschaft des Jahres 2505 persifliert, die kurz vor ihrem Ende steht. Als Hintergrund des Verfalls wird zu Beginn des Films die dysgenische These aufgestellt, dass im modernen Wohlfahrtsstaat Intelligenz und Bildung keine evolutionsbiologischen Selektionsvorteile br\u00e4chten. 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