{"id":1154261,"date":"2025-12-07T19:02:17","date_gmt":"2025-12-07T18:02:17","guid":{"rendered":"https:\/\/infodienst.info\/?p=1154261"},"modified":"2025-12-07T19:02:17","modified_gmt":"2025-12-07T18:02:17","slug":"aussichten-auf-den-buergerkrieg%c2%b9-wie-prof-betz-durch-giessen-bestaetigt-wurde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/infodienst.info\/?p=1154261","title":{"rendered":"Aussichten auf den B\u00fcrgerkrieg\u00b9: Wie Prof. Betz durch Gie\u00dfen best\u00e4tigt wurde"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Der kanadische Milit\u00e4rhistoriker <a href=\"https:\/\/www.kcl.ac.uk\/people\/professor-david-j-betz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">David J. Betz<\/a>, der am Department of War Studies des King&#8217;s College London lehrt, beschreibt seit Jahren ein Konfliktmodell, das er als \u00bbFuture Civil War\u00ab bezeichnet. Es ist kein klassischer B\u00fcrgerkrieg mit Frontverl\u00e4ufen, sondern ein innergesellschaftlicher, urbaner Kleinkrieg, in dem radikale Milieus staatliche R\u00e4ume nicht mehr nur politisch, sondern zunehmend operativ herausfordern. Das Leitmotiv: \u00bbVorpolitische Milieus entwickeln milit\u00e4r\u00e4hnliche Strukturen, w\u00e4hrend der Staat die F\u00e4higkeit zur monopolisierten Gewaltanwendung partiell verliert.\u00ab Die Linien dieses Szenarios wurden am 29. November 2025 in Gie\u00dfen mit bemerkenswerter Sch\u00e4rfe sichtbar.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Betz argumentiert, dass moderne westliche Gesellschaften bereits heute schleichend in Konfliktformen hineinrutschen, die fr\u00fcheren Phasen von B\u00fcrgerkriegen \u00e4hneln: in diffuser Gewalt, hochmobilisierten Ideologien und der Erosion staatlicher Durchsetzungsf\u00e4higkeit. Entscheidend sei nicht der offene Ausbruch eines bewaffneten Krieges, sondern der Organisationsgrad der beteiligten Milieus \u2013 lange bevor es \u00fcberhaupt zur Eskalation kommt. Und genau hier sieht Betz eine gef\u00e4hrliche Asymmetrie. Islamextremistische Gruppierungen und mit ihnen sympathisierende linksextremistische Netzwerke seien organisatorisch und logistisch weit voraus sowie international vernetzt, w\u00e4hrend rechtsgerichtete autochthone Milieus im Vergleich darauf angewiesen w\u00e4ren, im Ernstfall erst Strukturen aufzubauen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Die Ereignisse von Gie\u00dfen am 29.11.2025 scheinen diese Prognose in \u00fcberraschend pr\u00e4ziser Weise zu illustrieren. Was als Protest gegen den Gr\u00fcndungsparteitag einer neuen rechten AfD-Jugendorganisation begann, entwickelte sich zu einer Art Probeoperation, deren Durchf\u00fchrung an paramilit\u00e4rische Man\u00f6ver erinnerte. Laut Augenzeugenberichten und zahlloser Video-Dokumentationen in den Sozialen Medien traten linksextreme Gruppen in einer St\u00e4rke von rund 25.000 Personen (laut Polizei) auf \u2013 ein Aufmarsch, den Beobachter vor Ort als \u00bbin Divisionsst\u00e4rke\u00ab beschrieben.<\/span><\/p>\n<h5 style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"color: #000000;\">Die Generalstabslogik eines Protests<\/span><\/strong><\/h5>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Schon Tage vor dem Ereignis zeigte sich die Wirkmacht der blo\u00dfen Ank\u00fcndigung: Schulen schlossen, Gesch\u00e4fte stellten den Betrieb ein, ein Weihnachtsmarkt im Umland wurde vorsorglich abgesagt. Die Stadt geriet in eine Art Schockstarre. Was dann folgte, war keine klassische Demonstration, sondern ein \u00bbgeneralstabsm\u00e4\u00dfig geplanter Angriff auf die Infrastruktur einer ganzen Region\u00ab, wie manche Medien formulierten.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Gezielt blockierten Gruppen jene Zufahrtswege, die zum Veranstaltungsort f\u00fchrten. Autobahnen und eine Bundesstra\u00dfe waren ab dem fr\u00fchen Morgen unpassierbar, teilweise mit herangeschafften Baumst\u00e4mmen und herausgerissenen Verkehrsschildern versperrt. Nichts deutet hier auf spontane Einf\u00e4lle hin; vielmehr zeigt sich eine professionelle Vorerkundung, wie Betz sie als typisch f\u00fcr die urbane Konfliktvorbereitung beschreibt: Die Topografie eines Raumes wird systematisch erfasst, Schwachstellen identifiziert, Mobilit\u00e4tsachsen kontrolliert. Dies entspricht genau dem, was Betz als \u00bbUrban battlespace preparation\u00ab bezeichnet: zivile R\u00e4ume werden taktisch vermessen, als zuk\u00fcnftige Gefechtszonen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Dieser Charakter einer durchstrukturierten Operation zeigte sich auch im Auftreten der Gruppen selbst. Beobachter sprachen von uniformierten Truppenteilen, die nicht nur ein einheitliches Erscheinungsbild boten, sondern auch mit klarer Rollenverteilung agierten: eigene Sanit\u00e4ter, eigene Medienleute, anwaltliche Begleitung, kommuniziert wurde \u00fcber Wegwerfhandys. Selbst Abseilaktionen von Br\u00fccken geh\u00f6rten zum taktischen Repertoire \u2013 Symbole einer militanten Kultur, die sich schon im Frieden als paramilit\u00e4rische Avantgarde versteht.<\/span><\/p>\n<h5 style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"color: #000000;\">Mobilisierungskraft als Machtfaktor<\/span><\/strong><\/h5>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Betz misst der F\u00e4higkeit eines Milieus, gro\u00dfe Menschenmengen als operative Proto-Armee zu mobilisieren und logistisch zu f\u00fchren, zentrale Bedeutung zu. Nicht die Bewaffnung, sondern die organisierte Pr\u00e4senz im urbanen Raum entscheide dar\u00fcber, welche Seite im Konfliktfall handlungsf\u00e4hig bleibt. Dass in Gie\u00dfen etwa 25.000 Personen aus dem ganzen Bundesgebiet zusammengef\u00fchrt werden konnten, vielfach mit Bussen \u2013 angeblich waren bis zu 200 Busse (wahrscheinlich mehr) im Einsatz \u2013 zeigt eine Mobilisierungskraft, die weit \u00fcber das spontane Aktivismus-Niveau hinausgeht. Sie verweist auf Strukturen, Netzwerke und erhebliche finanzielle Ressourcen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Diese Struktur folgt exakt dem Muster, das Betz den \u00bbradikal-progressiven Milieus\u00ab zuschreibt: Top-down-Organisation, Rollenverteilung, logistischer \u00dcberbau, redundante Kommunikationswege.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Genau darin erkennt er eine gef\u00e4hrliche Dynamik: W\u00e4hrend linke und islamextremistisch beeinflusste Milieus diese F\u00e4higkeiten l\u00e4ngst kultiviert haben, verf\u00fcgen die potenziellen Gegenspieler \u2013 fragmentierte, reaktive, schlecht organisierte Gruppierungen unter autochthonen Rechten, die erst im Krisenfall entstehen w\u00fcrden \u2013 \u00fcber nichts Vergleichbares. Das Machtgef\u00e4lle entstehe also lange vor dem eigentlichen Konflikt \u2013 ein Motiv, das Betz zentral betont. Die Asymmetrie des Vorbereitungsgrades sei daher kein politisches, sondern ein machtstrategisches Problem. Je besser ein Milieu mobilisieren und logistisch f\u00fchren kann, desto eher kann es dem Staat zeitweise territoriale Kontrolle entrei\u00dfen \u2013 sogar ohne Schusswaffen.<\/span><\/p>\n<h5 style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"color: #000000;\">Wenn der Staa<\/span><span style=\"color: #000000;\">t sich selbst bek\u00e4mpft<\/span><\/strong><\/h5>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Besonders brisant ist die Beobachtung, dass Teile des linksextremen Milieus indirekt aus dem NGO-Sektor finanziert werden \u2013 ein Problem, das noch von vielen <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/burgerkriegsahnliche-zustande-die-giessener-gewalt-mit-leuchtenden-augen-sehen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Medien<\/a> besch\u00f6nigt wird: Der Staat finanziert \u00bbmit Steuergeld eine Truppe, die ihn selbst angreift\u00ab. Ob diese Einsch\u00e4tzung im politischen Detail zutrifft oder nicht: Betz warnt seit Jahren davor, dass westliche Staaten sich durch eine Vielzahl politischer F\u00f6rdermechanismen ungewollt selbst schw\u00e4chen. Er spricht von einem \u00bbSelf-disarming State\u00ab, der seine F\u00e4higkeit, Ordnung durchzusetzen, an externe Akteursgruppen delegiert oder diese zumindest duldet \u2013 bis er ihnen nicht mehr gewachsen ist.<\/span><\/p>\n<h5 style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"color: #000000;\">Ein Menetekel?<\/span><\/strong><\/h5>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Der 29.11.2025 war kein B\u00fcrgerkriegstag. Aber er war \u2013 im Licht der Theorie von Prof. Betz \u2013 ein Tag, der zeigte, wie weit Teile der Gesellschaft bereits in eine Vorstufe solcher Konfliktformen vorgedrungen sind. Gie\u00dfen wurde zum tempor\u00e4ren Schauplatz eines Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisses, das den Staat nicht st\u00fcrzen, aber problemlos herausfordern konnte. Nicht in Form eines bewaffneten Aufstands, sondern als tempor\u00e4re, aber vollst\u00e4ndige \u00dcbernahme urbaner Handlungsr\u00e4ume. Die Polizei verhinderte in Gie\u00dfen Schlimmeres; doch auch das geh\u00f6rt zum Muster: Der Staat reagiert, w\u00e4hrend andere agieren. Betz beschreibt solche Aktionen daher als Probegefechte, in denen radikale Gruppierungen ihre logistischen Abl\u00e4ufe testen, Kommunikationsketten \u00fcberpr\u00fcfen und die Reaktionsf\u00e4higkeit der staatlichen Sicherheitsbeh\u00f6rden ausloten.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Vielleicht wird man eines Tages zur\u00fcckblicken und sagen, Gie\u00dfen sei kein Ausnahmeereignis gewesen, sondern ein Vorgeschmack auf einen Konflikttypus, der sich schleichend Bahn bricht. In diesem Sinne k\u00f6nnte jener Novembertag als eindrucksvolles \u2013 und beunruhigendes \u2013 Beispiel daf\u00fcr gelten, wie moderne Demokratien in eine neue \u00c4ra innergesellschaftlicher Spannungen eintreten: eine \u00c4ra, deren Konflikte nicht erkl\u00e4rt, sondern ge\u00fcbt werden. Die bislang wissenschaftlich unbeantworteten Fragen lauten: Wer hat Interesse an solchen Zust\u00e4nden? Wer f\u00f6rdert, unterst\u00fctzt und finanziert sie? Zu welchem Zweck und mit welchem Ziel?<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 8pt; color: #000000;\"><small>\u00b9\u00bb<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Aussichten-B\u00fcrgerkrieg-Hans-Magnus-Enzensberger\/dp\/3518407694\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Aussichten auf den B\u00fcrgerkrieg<\/a>\u00ab ist ein 1993 von Hans Magnus Enzensberger verfasster Essay, wonach auch \u00bbin den Metropolen [\u2026] der molekulare B\u00fcrgerkrieg bereits begonnen\u00ab (habe). Enzensberger beschreibt, \u00bbwie nach dem Kalten Krieg alte Ordnungen zerfallen und neue, \u203amolekulare\u2039, allgegenw\u00e4rtige Konflikte entstehen, die traditionelle Politik und Moral \u00fcberfordern, indem sie die klassische Unterscheidung zwischen Krieg und Frieden aufl\u00f6sen und eine neue, un\u00fcbersichtliche Realit\u00e4t schaffen, in der Gewalt allgegenw\u00e4rtig wird.\u00ab<br \/>\n<strong>Quellen:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/afd-jugendverbandsgruendung-in-giessen-mehr-als-50-polizisten-verletzt-692d6148392d5c38e38525fe\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr als 50 Polizisten bei Ausschreitungen verletzt<\/a>, BILD Online, 01.12.2025.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article692a7ddae9b1296b9ef97707\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Polizei z\u00e4hlt 25.000 Demo-Teilnehmer \u2013 AfD-Bundestagsabgeordneter angegriffen<\/a>, WELT Online, 30.11.2025.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/ubergriffe-auf-journalisten-bei-afd-veranstaltung-giessen-ist-ein-menetekel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gie\u00dfen ist ein Menetekel<\/a>, Cicero Online, 01.12.2025.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus692976d3e9b1296b9ef9691a\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Aus Sicht vieler Autonomer ist die Zeit f\u00fcr Diskussionen vorbei<\/a>, WELT Online, 03.12.2025. Zitat: F\u00fcr Extremismus-Forscher Peter R. Neumann, Professor f\u00fcr Sicherheitsstudien am King\u2019s College in London, f\u00fcgen sich die Ereignisse von Gie\u00dfen in eine breitere Entwicklung ein. \u201eAus Sicht vieler Autonomer ist die Zeit f\u00fcr Diskussionen vorbei\u201c, sagt Neumann, der CDU-Mitglied ist, WELT. \u201eJetzt geht es darum, dem vermeintlichen Faschismus unmittelbar entgegenzutreten.\u201c Diese Haltung verschiebe die Grenzen dessen, was innerhalb der Szene als legitim gilt \u2013 Gewalt gegen Personen oder Polizeikr\u00e4fte werde eher in Kauf genommen, und das Feindbild weite sich stetig aus. Neumann sieht darin eine Dynamik, die weit \u00fcber einzelne Eskalationen hinausreicht: \u201eDas Verst\u00e4ndnis von ,Faschismus\u2018 dehnt sich immer weiter aus, sodass am Ende eine Auseinandersetzung mit dem gesamten System steht.\u201c In dieser Logik richtet sich die Konfrontation nicht mehr nur gegen Rechtsextreme oder die AfD selbst, sondern zunehmend auch gegen staatliche Institutionen, denen vorgeworfen wird, \u201eden Faschisten den Weg freizupr\u00fcgeln\u201c.<br \/>\n\u00a9 \u00c6ON-Z e.V. Thinktank. Hinweis: Bei der Recherche und Analyse dieses Beitrags wurde unterst\u00fctzend K\u00fcnstliche Intelligenz eingesetzt. Die redaktionelle Verantwortung f\u00fcr den Inhalt liegt bei der Redaktion. Alle Rechte vorbehalten, all rights reserved. Nachdruck und Weitergabe an Dritte untersagt.<\/small><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der kanadische Milit\u00e4rhistoriker David J. 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